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Schüler erforschen ihre Heimat
Seit 2009 forschten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a und 7 b der BiL-Privatschule zum Thema "Heimat". Dabei befragten sie ihre Familien, Freunde und Verwandten, aber auch fremde Menschen in Bad Cannstatt. Die Ergebnisse ihrer Interviews präsentieren…

Schüler erforschen ihre Heimat

02.02.2011 Kultur


Seit 2009 forschten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a und 7 b der BiL-Privatschule zum Thema “Heimat“. Dabei befragten sie ihre Familien, Freunde und Verwandten, aber auch fremde Menschen in Bad Cannstatt. Die Ergebnisse ihrer Interviews präsentieren sie vom 8. Februar bis 13. März in einer Sonderausstellung im Stadtmuseum Bad Cannstatt.
Die Ausstellung wird eröffnet am Dienstag, 8. Februar, um 17 Uhr im Stadtmuseum Bad Cannstatt, Marktstraße 71/1. Es sprechen die Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport, Dr. Susanne Eisenmann, Bezirksvorsteher Thomas Jakob, Christina Leuschner, Programmkoordinatorin bei der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, sowie Muammer Akin, Geschäftsführer der BiL-Privatschule.

Das Projekt “Heimat hier und anderswo“ ist Teil von “Kultur.Forscher!“, einem bundesweiten Programm der PwC-Stiftung “Jugend - Bildung - Kultur“ und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung. Das Programm unterstützt Schüler der Sekundarstufe I dabei, sich aktiv mit ihrer kulturellen Lebenswelt auseinanderzusetzen. “Kultur.Forscher!“ will in Deutschland neue Ansätze forschenden Lernens entwickeln und gezielt stärken. Es gibt jeweils drei “Kultur.Forscher-Schulen“ in den Städten Rostock, Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Dresden, Frankfurt/Main, München und Stuttgart.

Die BiL-Privatschule ist eine der drei Stuttgarter Schulen in diesem Programm, unterstützt von ihrem Kulturpartner, dem Planungsteam des Stadtmuseums Stuttgart.

Die Ausstellung haben die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen des Planungsstabs konzipiert. Sie orientiert sich an den Inhalten, die den befragten Menschen beim Thema “Heimat“ wichtig sind: die Familie und die Freunde, der Geburtsort und der Ort der Kindheit, die Landschaft und das Klima, die Arbeit, die Ausbildungsmöglichkeit und dass sie sich allgemein wohl fühlen.

Von ihren Interviewpartnern haben sie hierzu zahlreiche Ausstellungsstücke zusammengetragen und präsentieren diese gemeinsam mit Ausschnitten ihrer Interviews, eigenen Collagen sowie ihren Forschertagebüchern.

Die Ausstellung ist an folgenden Tagen bis zum 13. März geöffnet: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag von 10 bis 13 Uhr, Sonntag von 12 bis 18 Uhr. Schulklassen und Gruppen können sich unter Telefon 216-6189 anmelden.





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Quelle: Stadt Stuttgart / 02.02.2011

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